Wir sind nicht auf Social Media weil wir Influencer werden wollen. Wir sind dort weil wir glauben dass echte Familiengeschichten echte Menschen brauchen die sie erzÀhlen. Hier ist was wir bisher gelernt haben.
Warum wir angefangen haben
Es fing simpel an: Wir wollten unsere Geschichte teilen. Patchworkfamilie, neue Babys, das echte Leben. Kein Hochglanz. Keine Perfektion. Einfach wir.
Was uns niemand vorher gesagt hat
Social Media kostet Zeit. Viel mehr als man denkt. Planung, Drehen, Schneiden, Caption schreiben, posten, antworten. Es ist kein Hobby nebenbei â es ist ein echtes Projekt.
Die schwierige Frage: Wie viel zeigen wir?
Kinder auf Social Media â ein echtes Dilemma. Wir haben Grenzen gesetzt: keine Vollbilder der Kinder, keine Details die ihnen spĂ€ter peinlich sein könnten. Das Familienleben zeigen ohne die Kinder zu exponieren.
Was wirklich ankommt
Ehrlichkeit. Immer. Posts wo wir zugeben dass ein Tag schwierig war bekommen mehr Reaktionen als perfekte Momente. Menschen wollen sich wiederfinden, nicht neidisch werden.
Fazit â Social Media als Familie braucht Haltung
Social Media kann schön sein wenn man weiĂ warum man dabei ist und wo die eigenen Grenzen sind. Wir sind dabei weil wir glauben dass Patchworkfamilien mehr Sichtbarkeit verdienen â und weil wir von anderen Familien Kraft schöpfen die zeigen: es ist okay nicht perfekt zu sein.
Tipp: Fangt klein an. Postet regelmĂ€Ăig aber nicht obsessiv. Und denkt immer daran: ihr macht das fĂŒr euch â nicht fĂŒr den Algorithmus.